Architektur

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Die Bretagne zeichnet sich durch eine Fülle von religiösen Denkmälern aus. Undendlich viele kleine altertümliche Kirchhof, BretagneKirchen und Kapellen erstrecken sich über den Westen Frankreichs. Herausragend dabei sind die Kirchtürme und Pfarrhöfe (enclos paroissiaux) mit Beinhäusern, Triumphbögen und den reich verzierten Kalvarienbergen (Calvaires). Als schönste gelten Saint Thégonnec, Guimiliau, Peneran, La Martyre und Pleyben.

Kerouzeré, Bretagne Auch Burgen und Schlösser aller Bauarten sind in der Bretagne zu Hause und in zahlreichen Städten ist immer noch der alte Stadtkern zu bestaunen, wie z.B. in Quimper, Morlaix, Fougères und Rennes. Ein besonders schönes Beispiel ist der Mont-Saint-Michel, auch wenn dieser eigentlich nicht zur Bretagne sondern zur Normandie gehört.

Menhir, BretagneEinmalig in der Bretagne ist auch die außerordentliche Anzahl von Megalithen, bei denen es sich um Steindenkmäler aus der bretonischen Frühkultur handelt.. Es gibt die senkrechten, riesigen Felsbrocken, Menhire genannt (Hinkelsteine), Dolmen (Grabkammern) sowie Cairne (Steinhaufen). Die Gegenden von Carnac und Erdeven sind für diese „Kulturschätze” besondersAlignements, Bretagne bekannt, aber in nahezu allen Gegenden sind insbesondere Menhire zu finden. Diese stummen Zeugen der Vergangenheit geben bis heute Rätsel auf. Die Gründe für ihre Errichtung werden wohl für immer im Dunkel der Frühgeschichte der Bretagne verborgen bleiben.

Siehe auch: Der Mont-Saint-Michel