Ein Ferienhaus direkt beim Eigentümer zu mieten ist trotz eventueller Sprachschwierigkeiten viel einfacher als noch vor einigen Jahren. Viele Vermieter sprechen englisch, einige sogar deutsch. Wenn der Vermieter nur französisch spricht, ist aber auch ein etwas angestaubtes Schulfranzösisch allemal ausreichend, um per Email ein Ferienhaus zu reservieren und den Mietvertrag abzuschließen, zumal es ja auch noch die Google-Language-Tools gibt.
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Fougères
Die Bretagne ist die nach Paris und Umgebung meistbesuchte Region Frankreichs. Die Vielzahl von historischen Bauwerken, oft mit einer einmaligen Architekturgeschichte, spiegelt sich in den über 4000 Schlössern, Burgen und anderen Herrensitzen wieder. Insbesondere Orte wie Fougères, Saint Malo, Dinan, Trégier, Nantes, Roscoff und Locronan sind einen Ausflug wert.
Die 2.000 km lange Küste ist gesäumt von Zöllnerpfaden. Hier findet man, abgesehen von dem herrlichen Naturschauspiel der bretonischen Küste, wieder zahlreiche historische Bauwerke. Das Fort La Latte, die Ruine der Abtei von St. Matthieu und viele andere Sehenswürdigkeit entdeckt man auf diesen Küstenwegen. Darüber hinaus findet man in der gesamten Bretagne mehr als 12.000 km ausgeschilderte Wanderwege sowie 2.000 km Reitwege. ‘Sehenswürdigkeiten in der Bretagne’ weiterlesen

Oper von Rennes
Rennes, die Hauptstadt der Bretagne, liegt dort, wo die beiden Flüsse Ille und Vilaine zusammenfließen. Als bekannte Industrie- und Handelsstadt haben viele große Konzerne in Rennes ihren Sitz, wie zum Beispiel der Automobilhersteller Citroën.
40.000 Studenten besuchen die zwei Universitäten mit angeschlossenen Hochschulen, was der Stadt eine jugendliche und moderne Atmosphäre verleiht. Die Einwohnerzahl hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg verdoppelt und wichtige Ämter der Region wie die Finanz- oder Justizbehörden befinden sich hier. ‘Rennes – Hauptstadt der Bretagne’ weiterlesen

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Vergessen Sie die Sonnencreme nicht! Wegen der reinen, smogfreien Luft in der Bretagne ist die Sonneneinstrahlung im Sommer selbst bei zeitweise bedecktem Himmel so stark, dass ein Sonnenbrand unvermeidlich ist, wenn man sich nicht entsprechend schützt.
An den vielen Sonnentagen ist dies natürlich eine Selbstverständlichkeit, aber wegen der gemäßigten Temperaturen, die selten die 30°C-Marke überschreiten, lässt man sich auch hier leicht täuschen. Besonders an der Küste weht oft eine leichte Brise, die die Stärke der Sonneneinstrahlung vergessen lässt. ‘Das Klima der Bretagne’ weiterlesen







